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Sport ist gesund - jeder weiß es, nicht alle machen es. Meist ist nur der erste Schritt der Schwerste - die Überwindung des inneren Schweinehundes.
Mehr Bewegung steigert die Fitness und führt zu einem gesteigerten physischen und psychischen Wohlbefinden und so unmittelbar zu einer höheren Lebensqualität.

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Positive Effekte körperlicher Aktivität

Die Gesundheit und ihre Erhaltung lässt sich wesentlich durch regelmäßige Bewegung beeinflussen
So wirken sich sportliche Aktivitäten positiv auf Körpersysteme wie Muskeln, Knochen, Gehirn, Verdauung, Herz, Atmungsorgane, Kreislauf, Stoffwechsel und Immunsystem aus. Außerdem ist meist ein positiver Effekt auf die Psyche zu verzeichnen.

Sofortiger Effekt der körperlichen Aktivität
Sport (im richtigen Maße) wirkt auf den menschlichen Körper wie eine Glücksdroge und ein Schmerzmittel. Welche biochemischen Prozess  in uns auch ablaufen mögen, im Endeffekt ist die Wirkung unumstritten und von jedem der Willens ist Sport zu treiben überprüfbar.
Jeder kann sich mit diesem Belohnungssystem selbst programieren, Sport zu einer Gewohnheit zu machen. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Körperliche Aktivität als Prävention

Das Risiko, an einer heutzutage häufig auftretenden Krankheit zu erkranken wird durch körperliche Aktivität deutlich gemindert.
Zum Beispiel wirkt körperliche Aktivität päventiv gegen: Bluthochdruck [1], Diabetes [1], Schlaganfall [1], Herzerkrankungen [1], manche Krebsarten [1], Depression [2], gewisse Augenleiden [3], Arthritis [4], Stürze [5] und Demenz [6].

Was sagt die WHO dazu [1]

Laut WHO wurde körperliche Inaktivität als 4. wichtigster Mortalitätsfaktor identifiziert.
Desweiteren wird geschätzt, dass körperliche Inaktivität die Hauptursache von 21-25% der Brust/Darmkrebs-, 27% Diabetes- und 30% der ischämischen Herzerkrankungen ist.

Ein adäquates Maß an körperlicher Aktivität hingegen

  • reduziert das Risiko an Bluthochdruck, Herzleiden, Diabetes, Brust und Darmkrebs und Depression zu erkranken oder einen Schlaganfall  zu erleiden.
  • verbessert den Knochenstruktur und Fitness
  • ist der Schlüsselfaktor der Energieausgaben und somit fundamental für eine gesunde Energiebalance und Gewichtskontrolle
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Was empfiehlt die WHO [7]

Kinder zwischen 5 und 17 Jahren

  • Sollten täglich mindestens 60 Minuten einer moderaten bis lebhaften Aktivität nachgehen.
  • Körperliche Aktivitäten von mehr als 60 Minuten täglich haben einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen.
  • Sollten mindestens 3 mal wöchentlich Aktivitäten nachgehen, welche die Muskeln und Knochen stärken.
Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren
  • Sollten pro Woche einer körperlichen Aktivität von mindestens 150 Minuten  moderater Intensität oder 75 Minuten gesteigerter Intensität oder einer Kombination daraus nachgehen.
  • Für zusätzliche gesundheitliche Nutzen sollten Erwachsene ihre Aktivität mit moderater Intensität auf 300 Minuten pro Woche erhöhen.
  • Mindestens zwei mal die Woche sollten muskelstärkende Aktivitäten (bezogen auf Hauptmuskelgruppen) durchgeführt werden.
Erwachsene über 64 Jahren
  • Sollten pro Woche einer körperlichen Aktivität von mindestens 150 Minuten  moderater Intensität oder 75 Minuten gesteigerter Intensität oder einer Kombination daraus nachgehen.
  • Für zusätzliche gesundheitliche Nutzen sollten Erwachsene ihre Aktivität mit moderater Intensität auf 300 Minuten pro Woche erhöhen.
  • Jene mit verminderter Mobilität sollten mindestens drei mal wöchentlich Aktivitäten nachgehen, welche das Gleichgewicht verbessern und das Sturzrisiko mindern.
  • Mindestens zweimal die Woche sollten muskelstärkende Aktivitäten (bezogen auf Hauptmuskelgruppen) durchgeführt werden.

Die Intensität der verschiedenen körperlichen Aktivitäten variiert von Person zu Person. Um einen cardiorespiratorischen Nutzen erzielen zu können, sollten alle Aktivitäten in Zyklen von mindestens 10 Minuten durchgeführt werden.

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Quellen:
[1] Homepage WHO; author/date unknown; Physical activity; http://www.who.int/dietphysicalactivity/pa/en/(09.03.2016)
[2] Am. J. Epidemiol. (2002)  156 (4): 328-334. doi:10.1093/aje/kwf047.
[3] Risk Factors for Central Retinal Vein Occlusion. Arch Ophthalmol. 1996;114(5):545-554. doi:10.1001/archopht.1996.01100130537006.
[4] Cardiovascular risk factors, fitness and physical activity in rheumatic diseases, March 2007 - Volume 19 - Issue 2 - p 190-196 doi: 10.1097/BOR
     .0b013e3280147107
[5] Physical Activity, Falls, and Fractures Among Older Adults: A Review of the Epidemiologic Evidence W. Gregg PhD, A. Pereira PhD and J. Casperse
     PhD; DOI: 10.1111/j.1532-5415.2000.tb06884.x
[6] Laurin D, Verreault R, Lindsay J, MacPherson K, Rockwood K. Physical Activity  and Risk of Cognitive Impairment and Dementia in Elde
     Arch Neurol. 2001;58(3):498-504. doi:10.1001/archneur.58.3.498.
[7] Physical activity fact sheet No. 385; Updated 01.2015; http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs385/en/ (09.03.2016)